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LZPD NRW koordiniert gemeinsame Kontrollen von Landes- und Bundespolizei an der Grenze

Polizisten kontrollieren Autofahrer
LZPD NRW koordiniert gemeinsame Kontrollen von Landes- und Bundespolizei an der Grenze
Innenminister Reul: „Grenzen sind keine Einfallstore für Kriminelle. Deshalb zeigen wir hier zusammen Stärke und erhöhen den Druck.“

Mehr als 1000 Polizistinnen und Polizisten der Landes- und Bundespolizei kontrollierten einen Tag lang gemeinsam in NRW den Grenzraum zu den Niederlanden und Belgien. Sie gingen zusammen auf Streife und überprüften Fahrzeuge und Personen. Organisiert wurde dieser Kontrolltag von der Bundespolizei und dem LZPD NRW.


Innenminister Reul informierte sich vor Ort über die Zusammenarbeit: „Grenzen sind keine Einfallstore für Kriminelle. Deshalb zeigen wir hier zusammen Stärke und erhöhen den Druck. Das geht gegen Schleuser, Wohnungseinbrecher, Schmuggler und alle, die in unserem Land Straftaten begehen wollen.“ Auch Andreas Jung, der Präsident der für NRW zuständigen Bundespolizeidirektion Sankt Augustin betonte die Bedeutung gemeinsamer Kontrollen: „Kriminalität macht nicht an Zuständigkeitsgrenzen halt. Gemeinsame Einsätze ermöglichen 360-Grad-Kontrollen. Gemeinsam mit unseren Partnern - der Landespolizei, des Zolls, der belgischen und niederländischen Sicherheitsbehörden - Jeder in seiner Zuständigkeit, aber alle mit demselben Ziel: Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger.“


Zum ersten Mal waren in NRW alle Polizeibehörden mit Grenzbezug an der Aktion beteiligt, darunter Polizistinnen und Polizisten aus Aachen, Borken, von der Wasserschutzpolizei aus Duisburg, aus Düren, Düsseldorf (Autobahnpolizei), Euskirchen, Heinsberg, Kleve, Krefeld, Köln (Autobahnpolizei), Mönchengladbach, Münster, Steinfurt, Viersen und Wesel.


Die Kontrollen fanden im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Fahndungs- und Kontrolltage statt. Insgesamt waren an den landesweiten Aktionen 420 Beamtinnen und Beamte des Bundes sowie 660 des Landes beteiligt.

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